News

Neues bei, von und mit der Superposter GmbH

  • Zwischenbilanz für Out of Home: "Outperform!"

    Keine Spur vom "Sommerloch": Unter den Wachstumstreibern der Medienbranche ist Aussenwerbung jetzt die klare Nummer 2 nach TV, der Marktanteil steigt auf 6,7 Prozent.
    Mit 5,6 Prozent Umsatzzuwachs setzt sich Out of Home auch in diesem Jahr deutlich vom bislang schwach wachsenden Gesamtmarkt (plus 1 Prozent) ab. Während die Medien von Januar bis Juli 2017 gegenüber dem Vorjahreszeitraum insgesamt rund 164 Millionen Euro an Bruttoumsatz hinzugewinnen, steigen die Spendings allein für Out of Home in diesem Zeitraum um mehr als 59 Millionen Euro und damit um den zweithöchsten Betrag im Gesamtmarkt. Lediglich der große Mitbewerber Fernsehen schneidet mit einem Plus von 120 Millionen Euro besser ab, alle anderen Medien bleiben weit zurück.
    „Von Mai bis Juli weist Out of Home überdurchschnittliche Zuwachsraten zwischen 6 und 9 Prozent aus – weil unser Medium dort ist, wo die Menschen sind, auch und gerade in den Sommermonaten." kommentiert Jochen C. Gutzeit, Geschäftsführer des Fachverbands Aussenwerbung (FAW). (Quelle: lifePR.de vom 15.08.2017)

    15. August 2017

  • Ist Berlin bald eine Stadt ohne Werbung?

    Werbung soll aus dem Stadtbild verschwinden. Das fordert die Initiative "Berlin Werbefrei" per Volksentscheid und hat einen entsprechenden Gesetzentwurf eingereicht. Hinter dem Projekt steht der Verein "Changing Cities", der auch hinter dem Volksentscheid Fahrrad steht.
    Es blinkt, flackert und leuchtet und ist meist nicht zu übersehen – großformatige Werbung in der ganzen Stadt. Ob an Bushaltestellen, Häuserfassaden oder Plakatwänden.
    Kritik übt die Initiative aber vor allem an der Politik, die die Ausbreitung von Werbeflächen auch noch unterstützen würde, um selbst damit Geld zu verdienen.
    Auch das Sponsoring an Schulen, Universitäten und öffentlichen Einrichtungen soll durch das Gesetz geregelt und transparent gemacht werden. (Quelle: q.iez vom 2.8.2017)

    09. August 2017

  • VW Arteon - außergewöhnliche Bilder

    Der blinde Fotograf Pete Eckert inszeniert den neuen Volkswagen Arteon mit einzigartigen Bildern.
    Volkswagen erweitert die internationale Marketingkampagne des neuen Arteon. Der blinde amerikanische Fotograf Pete Eckert hat das neue Volkswagen Modell auf besondere Weise in Szene gesetzt. Zehn außergewöhnliche Bilder und ein Making-of-Clip sind auf der Arteon-Microsite unter arteon.volkswagen.de zu sehen.
    „Der neue Arteon steht für ausdrucksstarkes und avantgardistisches Design. Pete Eckert hat dieses auf einzigartige Weise in Szene gesetzt. Die entstandenen Bilder sind echte Kunstwerke und haben eine ganz spezielle Atmosphäre, wie nur er sie erschaffen kann. Wir haben Pete als beeindruckende Persönlichkeit kennen gelernt und bedanken uns für die tolle Zusammenarbeit“, sagt Xavier Chardon, Leiter Marketing der Marke Volkswagen. (Quelle: volkswagen-media-services.com, 31.07.2017)

    02. August 2017

  • Burger und Busen

    Ein Restaurant wirbt mit einer nackten Frau für seine Burger. Ist das in Ordnung? Und wie steht es mit der „Curvy Supermodel“-Werbung von RTL2? In Frankfurt ist sexistische Werbung ab Januar 2018 verboten.
    Der Deutsche Werberat kontrolliert die deutsche Werbewirtschaft. In der „Fixierung auf einzelne Körperteile, ohne das Gesicht zu zeigen“, erkennt er deutliche Zeichen von sexistischer Werbung.
    Wenn der Anbieter der Außenwerbung dann die städtischen Litfaßsäulen oder Plakate in Frankfurt bestückt, muss er sich an die neuen Regeln halten. Sie untersagen sexistische oder anderweitig diskriminierende Werbung. Die Jungen Liberalen in Frankfurt sprachen wegen des Sexismus-Reklame-Verbots von „Spießigkeit“ und nannten den Magistrat einen „Sittenwächter“. (Quelle: Frankfurter Rundschau vom 22.07.2017)

    25. Juli 2017

  • Ogilvy und das lebende Plakat am Frankfurter Hauptbahnhof

    Ferienzeit ist ja bekanntlich auch Stauzeit auf den Autobahnen. Die Deutsche Bahn hat gemeinsam mit Ogilvy & Mather den Beginn der Sommerferien für einen außergewöhnlichen Stunt genutzt - und am Hauptbahnhof in Frankfurt am Main ein lebendes Plakat errichtet. Sehr zur Überraschung der verdutzten Zugreisenden am Bahnsteig.
    Die Bahn und Ogilvy haben an einem Gleis im Frankfurter Hauptbahnhof ein scheinbar digitales Plakat aufgestellt. Darauf zu sehen ist ein Mann, der bei brütender Hitze in seinem Auto sitzt und sichtlich genervt im Stau steht. Der Clou: Der Protagonist reagiert auf die Bewegungen von Passanten, winkt ihnen oder klatscht mit ihnen ab. Am Ende des Clips steigt er schließlich aus dem Plakat aus und in einen einfahrenden ICE ein. (Quelle: Horizont vom 13.7.2017)

    18. Juli 2017