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Neues bei, von und mit der Superposter GmbH

  • Werbewirkungs-Forschung braucht Transparenz und Qualität

    Sieben Mediengattungen – Zeitungen, Zeitschriften, TV, Radio, Online, Kino und Außenwerbung -, dazu die Organisation der Mediaagenturen (OMG) und die Organisation Werbungtreibende im Markenverband (OWM), bilden die „Qualitätsinitiative Werbewirkungsforschung“. Eine übergreifende Initiative, der sich auch Google und Facebook angeschlossen haben.
    Das erklärte Ziel der von allen Marktteilnehmern getragenen Initiative: mehr Qualität und Transparenz für Werbekunden in der Wirkungsforschung. Denn „Werbewirkung ist nach wie vor eine der zentralen Fragestellungen in werbenden Unternehmen und ihren Agenturen – weil es um so viel Geld geht“, stellte OWM-Geschäftsführer Joachim Schütz klar.
    Grundsätzlich bewerteten alle Medienvertreter es als sehr positiv, dass die gemeinsame Qualitätsinitiative die intensive Auseinandersetzung und den Austausch der Gattungen fördere. (Quelle: "Die Zeitungen" vom 30.08.2017)

    04. September 2017

  • Gestensteuerung an der Bushaltestelle

    Die VW Kampagne ermöglichte Passanten per Gesten die Musik an Bushaltestellen zu steuern.
    Volkswagen hat in Australien eine Kampagne für den Launch des Golf 7.5 durchgeführt, um unter anderem die Gestensteuerung des Infotainmentsystems zu bewerben. Dafür wurden in Sydney, Melbourne, Adelaide und Brisbane Bushaltestellen mit speziellen digitalen Adshel-Werbepanels ausgestattet, an denen Passanten per Gesten die Musik an der Bushaltestelle steuern konnten.
    Darüber hinaus wurde auf YouTube ein 360-Grad-Video veröffentlicht, in dem ein Kind von seinem Wunschauto der Zukunft schwärmt, bei dem sich Musik und andere Inhalte per Gesten steuern lassen. (Quelle: trendexplorer.com, 08.08.2017)

    30. August 2017

  • Ströer unterstützt die Initiative #duhastdiewahl2017!

    Bundesweite überparteiliche Initiative will größtmögliche Wahlbeteiligung forcieren / Spots auf dem reichweitenstarken Public Video-Netzwerk von Ströer werben deutschlandweit für eine hohe Wahlbeteiligung an der Bundestagswahl 2017.
    Mit einer deutschlandweiten Public Video-Kampagne macht Ströer auf die Initiative #duhastdiewahl2017! aufmerksam. „Stimme abgeben. Freiheit bewahren." – unter diesem Motto läuft die bundesweite überparteiliche Initiative. Ihr Ziel ist es, die Wahlbeteiligung zur Bundestagswahl am 24. September 2017 so groß wie möglich werden zu lassen. (Quelle: Ströer Pressemitteilungen vom 14.08.2017)

    22. August 2017

  • Zwischenbilanz für Out of Home: "Outperform!"

    Keine Spur vom "Sommerloch": Unter den Wachstumstreibern der Medienbranche ist Aussenwerbung jetzt die klare Nummer 2 nach TV, der Marktanteil steigt auf 6,7 Prozent.
    Mit 5,6 Prozent Umsatzzuwachs setzt sich Out of Home auch in diesem Jahr deutlich vom bislang schwach wachsenden Gesamtmarkt (plus 1 Prozent) ab. Während die Medien von Januar bis Juli 2017 gegenüber dem Vorjahreszeitraum insgesamt rund 164 Millionen Euro an Bruttoumsatz hinzugewinnen, steigen die Spendings allein für Out of Home in diesem Zeitraum um mehr als 59 Millionen Euro und damit um den zweithöchsten Betrag im Gesamtmarkt. Lediglich der große Mitbewerber Fernsehen schneidet mit einem Plus von 120 Millionen Euro besser ab, alle anderen Medien bleiben weit zurück.
    „Von Mai bis Juli weist Out of Home überdurchschnittliche Zuwachsraten zwischen 6 und 9 Prozent aus – weil unser Medium dort ist, wo die Menschen sind, auch und gerade in den Sommermonaten." kommentiert Jochen C. Gutzeit, Geschäftsführer des Fachverbands Aussenwerbung (FAW). (Quelle: lifePR.de vom 15.08.2017)

    15. August 2017

  • Ist Berlin bald eine Stadt ohne Werbung?

    Werbung soll aus dem Stadtbild verschwinden. Das fordert die Initiative "Berlin Werbefrei" per Volksentscheid und hat einen entsprechenden Gesetzentwurf eingereicht. Hinter dem Projekt steht der Verein "Changing Cities", der auch hinter dem Volksentscheid Fahrrad steht.
    Es blinkt, flackert und leuchtet und ist meist nicht zu übersehen – großformatige Werbung in der ganzen Stadt. Ob an Bushaltestellen, Häuserfassaden oder Plakatwänden.
    Kritik übt die Initiative aber vor allem an der Politik, die die Ausbreitung von Werbeflächen auch noch unterstützen würde, um selbst damit Geld zu verdienen.
    Auch das Sponsoring an Schulen, Universitäten und öffentlichen Einrichtungen soll durch das Gesetz geregelt und transparent gemacht werden. (Quelle: q.iez vom 2.8.2017)

    09. August 2017