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Neues bei, von und mit der Superposter GmbH

  • VW Arteon - außergewöhnliche Bilder

    Der blinde Fotograf Pete Eckert inszeniert den neuen Volkswagen Arteon mit einzigartigen Bildern.
    Volkswagen erweitert die internationale Marketingkampagne des neuen Arteon. Der blinde amerikanische Fotograf Pete Eckert hat das neue Volkswagen Modell auf besondere Weise in Szene gesetzt. Zehn außergewöhnliche Bilder und ein Making-of-Clip sind auf der Arteon-Microsite unter arteon.volkswagen.de zu sehen.
    „Der neue Arteon steht für ausdrucksstarkes und avantgardistisches Design. Pete Eckert hat dieses auf einzigartige Weise in Szene gesetzt. Die entstandenen Bilder sind echte Kunstwerke und haben eine ganz spezielle Atmosphäre, wie nur er sie erschaffen kann. Wir haben Pete als beeindruckende Persönlichkeit kennen gelernt und bedanken uns für die tolle Zusammenarbeit“, sagt Xavier Chardon, Leiter Marketing der Marke Volkswagen. (Quelle: volkswagen-media-services.com, 31.07.2017)

    02. August 2017

  • Burger und Busen

    Ein Restaurant wirbt mit einer nackten Frau für seine Burger. Ist das in Ordnung? Und wie steht es mit der „Curvy Supermodel“-Werbung von RTL2? In Frankfurt ist sexistische Werbung ab Januar 2018 verboten.
    Der Deutsche Werberat kontrolliert die deutsche Werbewirtschaft. In der „Fixierung auf einzelne Körperteile, ohne das Gesicht zu zeigen“, erkennt er deutliche Zeichen von sexistischer Werbung.
    Wenn der Anbieter der Außenwerbung dann die städtischen Litfaßsäulen oder Plakate in Frankfurt bestückt, muss er sich an die neuen Regeln halten. Sie untersagen sexistische oder anderweitig diskriminierende Werbung. Die Jungen Liberalen in Frankfurt sprachen wegen des Sexismus-Reklame-Verbots von „Spießigkeit“ und nannten den Magistrat einen „Sittenwächter“. (Quelle: Frankfurter Rundschau vom 22.07.2017)

    25. Juli 2017

  • Ogilvy und das lebende Plakat am Frankfurter Hauptbahnhof

    Ferienzeit ist ja bekanntlich auch Stauzeit auf den Autobahnen. Die Deutsche Bahn hat gemeinsam mit Ogilvy & Mather den Beginn der Sommerferien für einen außergewöhnlichen Stunt genutzt - und am Hauptbahnhof in Frankfurt am Main ein lebendes Plakat errichtet. Sehr zur Überraschung der verdutzten Zugreisenden am Bahnsteig.
    Die Bahn und Ogilvy haben an einem Gleis im Frankfurter Hauptbahnhof ein scheinbar digitales Plakat aufgestellt. Darauf zu sehen ist ein Mann, der bei brütender Hitze in seinem Auto sitzt und sichtlich genervt im Stau steht. Der Clou: Der Protagonist reagiert auf die Bewegungen von Passanten, winkt ihnen oder klatscht mit ihnen ab. Am Ende des Clips steigt er schließlich aus dem Plakat aus und in einen einfahrenden ICE ein. (Quelle: Horizont vom 13.7.2017)

    18. Juli 2017

  • Experten prognostizieren: TV Werbung steht vor der Krise

    Werbung will die grösstmögliche Aufmerksamkeit erzeugen, will Produkte präsentieren und anpreisen und nebenbei auch unterhalten. Doch was, wenn Werbung vom Verbraucher übersprungen wird? Was, wenn sie nicht mehr wahrgenommen wird oder stört?
    In Zeiten des zeitversetzten Fernsehens ist es für den Endanwender ein Kinderspiel, Filme und Serien aus dem Free-TV zu geniessen, ohne die Werbeblöcke sehen zu müssen. Stattdessen wird die Sendung einfach aufgenommen, Werbeblöcke überspult und unabhängig von dem Sendetermin der Programmchefs angeschaut.
    Auf die reinen Zahlen wirkt sich das zumindest noch nicht negativ aus: 2016 konnten die Werbeeinnahmen mit TV-Werbung immerhin um 2,4 Prozent steigen. Doch das Marktforschungsunternehmen Magna Global prognostiziert, dass noch 2017 die TV-Werbung auf dem weltweiten Werbemarkt vom Internet überholt und damit vom Thron gestossen wird. (Quelle:ICT Kommunikation vom 09.07.2017)

    12. Juli 2017

  • Litfaßsäulenprojekt „Colourmarks“

    Das Litfaßsäulenprojekt „Colourmarks“ entstand mit freundlicher Unterstützung von Ströer, gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln.Nach Arbeiten von Christian Sievers, Johanna Reich, Vera Drebusch und Sophia Bauer ist „Colourmarks“ das mittlerweile fünfte Kunstprojekt in der Reihe der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM).
    Die Idee dazu war im Kontext des 25-jährigen Jubiläums der KHM – sowie des 160-jährigen Jubiläums der Litfaßsäule – in Kooperation mit der Abteilung Kulturmedien der Ströer Media Deutschland GmbH und der Stadt Köln entstanden.
    Rozbeh Asmani erhielt 2013 für seine Arbeit „Colourmarks“ den Förderpreis der KHM und wurde 2015 als erster Künstler in das Junge Kolleg der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste berufen. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- vom 04.07.2017)

    05. Juli 2017