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Neues bei, von und mit der Superposter GmbH

  • Litfaßsäulenprojekt „Colourmarks“

    Das Litfaßsäulenprojekt „Colourmarks“ entstand mit freundlicher Unterstützung von Ströer, gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln.Nach Arbeiten von Christian Sievers, Johanna Reich, Vera Drebusch und Sophia Bauer ist „Colourmarks“ das mittlerweile fünfte Kunstprojekt in der Reihe der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM).
    Die Idee dazu war im Kontext des 25-jährigen Jubiläums der KHM – sowie des 160-jährigen Jubiläums der Litfaßsäule – in Kooperation mit der Abteilung Kulturmedien der Ströer Media Deutschland GmbH und der Stadt Köln entstanden.
    Rozbeh Asmani erhielt 2013 für seine Arbeit „Colourmarks“ den Förderpreis der KHM und wurde 2015 als erster Künstler in das Junge Kolleg der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste berufen. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- vom 04.07.2017)

    05. Juli 2017

  • Frankfurt: Werbung im öftentlichen Raum soll mehr Geld bringen

    Die Stadt Frankfurt hat die Werberechte im öffentlichen Raum neu ausgeschrieben. Planungsdezernent Mike Josef (SPD) erhofft sich deutlich mehr als die bisher jährlich eingenommenen 2,5 Millionen Euro. Mit welcher Summe die Stadt rechnet, bleibt jedoch aus Wettbewerbsgründen geheim.
    Mit Plakatwänden, Litfaßsäulen und beleuchteten Werbetafeln lässt sich ein gutes Geschäft machen. Deshalb sind Unternehmen bereit, hohe Summen für Werberechte im öffentlichen Raum zu bezahlen. Das machen sich viele Städte zunutze und vergeben die Konzessionen an den Meistbietenden. Frankfurt hat jedoch von diesem Boom bislang nicht profitiert.
    Planungsdezernent Josef verspricht sich von der Neuausschreibung „Werbeanlagen mit einer höheren Qualität: Damit verbessern wir das Erscheinungsbild der Stadt.“ Ausgeschrieben werden ausschließlich kommerzielle Werbeformen. (Quelle: Frankfurter Neue Presse vom 22.06.2017)

    28. Juni 2017

  • „Sexistische Werbung“ soll in ganz Berlin verboten werden

    Immer mehr Bezirke wollen Werbung verbieten, die Frauen diskriminiert oder auf Lustobjekte reduziert. Auch die Landesregierung zieht mit. Eine Jury soll über die Reklame entscheiden.
    In der laufenden Neuausschreibung landeseigener Werbeflächen müsse „der Ausschluss von sexistischer Werbung und diskriminierenden Inhalten eine harte Vergabebedingung“ werden, steht in der Koalitionsvereinbarung. Aber auch auf privaten Werbeflächen wolle man „diskriminierende Werbung durch Einrichtung eines Expert*innengremiums prüfen und verhindern“.
    Es geht unter anderem um Plakate, die Frauen auf ein „käufliches, sexuell verfügbares Lustobjekt“ reduzieren. Tabu sein sollen auch Bilder, auf denen „die Frau kaum oder sehr körperbetont bekleidet und ohne Anlass lächelnd inszeniert wird, während der Mann vollständig und bequem bekleidet (z.B. in einem Anzug) ist“. Denn dies vermittele den Eindruck, dass sich die Geschlechter „nicht auf Augenhöhe begegnen“. (Quelle: Potsdamer neueste Nachrichten vom 19.06.2017)

    21. Juni 2017

  • Zurück in die Klassik

    Klassische Werbeprofis schütteln den Kopf: Immer mehr Marketingchefs großer Unternehmen ziehen Geld aus klassischen Medienkanälen ab und investieren in Sponsored Posts oder Native Ads. Im Internet zu werben sei doppelt „sexy“: modern und günstig. Günstiger jedenfalls, als Werbung in der Klassik. Vordergründig.
    Dennoch entfällt der Löwenanteil auf traditionelle Medien, allen voran Print und Außenwerbung. Gut so. Werbung im Social Web kann lediglich die Ergänzung und Verdichtung einer Kampagne sein.
    Manch ein Marketingleiter beginnt nun, Werbung mit erhöhten Streuverlusten zu schätzen, um die Reichweite zu steigern. Manch ein Agenturchef versucht seinen Kunden wieder mehr von der Klassik zu überzeugen. (Quelle: Horizont vom 13.06.2017)

    14. Juni 2017

  • 25.000 Standorte: In ganz Deutschland hängen documenta-Plakate

    Nach Pfingsten rollt die bundesweite Werbung für die documenta richtig an: Die Firma Ströer Deutsche Städte Medien (DSM) startet eine Plakat-Kampagne in allen Großstädten.
    Zu sehen sein werden die Motive unter anderem auf Großplakatflächen, digitalen Bildschirmen, Litfaßsäulen und auf hinterleuchteten „City-Light“-Plakatkästen, wie sie etwa an U-Bahn-Stationen, Bus- und Tram-Haltestellen im Einsatz sind.
    Die Plakate zur documenta 14 werden bundesweit an etwa 25.000 Einzelstandorten zu sehen sein. (Quelle: HNA vom 02.06.2017)

    07. Juni 2017