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Neues bei, von und mit der Superposter GmbH

  • Weniger nackte Haut in der Werbung

    Leicht bekleidete Personen als reiner Blickfang ohne Bezug zum Produkt: Solche Werbung soll es auf Bremens Straßen und Plätzen möglichst nicht mehr geben. Eine entsprechende Regelung wird vorbereitet.
    Sexistische Werbung soll in Bremen aus dem öffentlichen Raum verbannt werden. Der Senat wird voraussichtlich in Kürze die rechtlichen Grundlagen dafür schaffen, dass einschlägige Bildmotive von Plakatwänden und anderen Werbeträgern umgehend entfernt werden können, wenn berechtigte Beschwerden vorliegen. Für die Entscheidung, ob eine Reklame zu sehr auf die falschen optischen Reize setzt, ist bereits ein Leitfaden entwickelt worden. (Quelle: Weserkurier)

    15. März 2017

  • Best Brands 2017

    BMW, Coca-Cola, Duplo und Tesla sind die Gewinner.
    Best Brands – das Event, das sich seit 2004 zur Branchenveranstaltung des Jahres entwickelt hat – fand zum 14. Mal im Bayerischen Hof in München statt.
    Auf Basis einer repräsentativen Studie von GfK wurden auch in diesem Jahr die nach Meinung der Verbraucher besten Marken Deutschlands in vier Kategorien ermittelt und im Rahmen einer feierlichen Gala mit dem Best Brands Award ausgezeichnet.
    BMW, Coca-Cola und Duplo wurden dieses Jahr mit den Awards ausgezeichnet. In der Sonderkategorie „Best Future Mobility Brand“ gelang Tesla der Gang aufs Siegertreppchen.
    Kategorie „Beste Deutsche Unternehmensmarke International“ - BMW
    Kategorie „Beste Produktmarke“ - Coca Cola
    Kategorie „Beste Wachstumsmarke“ - Duplo
    Kategorie „Best Future Mobility Brand“ - Tesla
    (Quelle: serviceplan.com, 22.02.2017)

    28. Februar 2017

  • PlakaDiva 2017

    Bis zum 31. Januar 2017 dauerte die Ausschreibung von PlakaDiva 2017. Solange konnten Werbung treibende Unternehmen und Institutionen, Werbe- und Mediaagenturen wie auch freie Kreative ihre Motive, Kampagnen und Gestaltungen aus allen Bereichen der Aussenwerbung zum Wettbewerb einreichen und von der Fachjury beurteilen lassen.
    Die Bewertung erfolgt in den medienübergreifenden Kategorien „Kreation“, „Innovative Nutzung“ und „Mediastrategie“. Zum Wettbewerb zugelassen werden nur „echte“ Arbeiten, die im Jahr 2016 in Deutschland geschaltet wurden.
    Die Homepage www.plakadiva.com bietet hierzu ausführliche Informationen und genaue Beschreibungen der Kategorien; hier stehen auch die Einreichungsunterlagen zum Download bereit. (Quelle: Fachverband Aussenwerbung e.V.)

    22. Februar 2017

  • Wenn jeder Autofahrer seine individuelle Werbung bekommt

    Wenn es um die Fokussierung von Zielgruppen geht, hat Außenwerbung eher einen schlechten Stand, kann man doch bis auf die Wahl des Standortes nur wenig beeinflussen.
    Dank künstlicher Intelligenz (KI) könnte sich das nun bald ändern - zumindest im Straßenverkehr. In Japan ist ein System erfolgreich getestet worden, das vorbeifahrende Fahrzeuge analysieren und daraufhin individuelle Werbung ausspielen kann.
    Konkret geht es um ein technisches System an einer Stadtautobahn in Tokios Stadtteil Roppongi, das in der Lage ist, über 330 Fahrzeugmodelle in Echtzeit zu erfassen und das den Fahrern daraufhin die passende Werbung auf großen Außenwerbeflächen anzeigt. Die Idee hinter diesem smarten Billboard: Zielgruppen zum richtigen Zeitpunkt mit der für sie passenden Werbebotschaft erreichen. (Quelle: Horizont vom 14.02.2017)

    15. Februar 2017

  • Ausstellung im öffentlichen Raum: Die vielen Bilder einer Stadt

    Der estnische Künstler Paul Kuimet zeigt bis zum 15. Februar 15 Motive aus Tallinn auf 30 Kasseler Plakatwänden.
    Schwarz-Weiß-Aufnahmen, quadratisch und mit viel Weißraum, ohne jeden Text, dort, wo sonst bunte Bilder mit Werbebotschaft hängen: Die Fotografien des estnischen Künstlers Paul Kuimet bilden einen irritierenden Kontrast zu konventionellen Plakatwänden. 15 von ihnen sind bis zum 9. Februar auf 30 Werbeflächen in Kassel geklebt.
    In seiner Heimatstadt Tallin hat er den gestalteten Stadtraum und öffentliche Gebäude fotografiert – riesige Wandgemälde, Mosaiken, aber auch Werbeflächen, die er jetzt in eine andere Stadt bringt, wo sie wiederum Elemente des Stadtraums werden. (Quelle: Hessische/Niedersächsische Allgemeine - HNA)

    09. Februar 2017