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Neues bei, von und mit der Superposter GmbH

  • Wenn jeder Autofahrer seine individuelle Werbung bekommt

    Wenn es um die Fokussierung von Zielgruppen geht, hat Außenwerbung eher einen schlechten Stand, kann man doch bis auf die Wahl des Standortes nur wenig beeinflussen.
    Dank künstlicher Intelligenz (KI) könnte sich das nun bald ändern - zumindest im Straßenverkehr. In Japan ist ein System erfolgreich getestet worden, das vorbeifahrende Fahrzeuge analysieren und daraufhin individuelle Werbung ausspielen kann.
    Konkret geht es um ein technisches System an einer Stadtautobahn in Tokios Stadtteil Roppongi, das in der Lage ist, über 330 Fahrzeugmodelle in Echtzeit zu erfassen und das den Fahrern daraufhin die passende Werbung auf großen Außenwerbeflächen anzeigt. Die Idee hinter diesem smarten Billboard: Zielgruppen zum richtigen Zeitpunkt mit der für sie passenden Werbebotschaft erreichen. (Quelle: Horizont vom 14.02.2017)

    15. Februar 2017

  • Ausstellung im öffentlichen Raum: Die vielen Bilder einer Stadt

    Der estnische Künstler Paul Kuimet zeigt bis zum 15. Februar 15 Motive aus Tallinn auf 30 Kasseler Plakatwänden.
    Schwarz-Weiß-Aufnahmen, quadratisch und mit viel Weißraum, ohne jeden Text, dort, wo sonst bunte Bilder mit Werbebotschaft hängen: Die Fotografien des estnischen Künstlers Paul Kuimet bilden einen irritierenden Kontrast zu konventionellen Plakatwänden. 15 von ihnen sind bis zum 9. Februar auf 30 Werbeflächen in Kassel geklebt.
    In seiner Heimatstadt Tallin hat er den gestalteten Stadtraum und öffentliche Gebäude fotografiert – riesige Wandgemälde, Mosaiken, aber auch Werbeflächen, die er jetzt in eine andere Stadt bringt, wo sie wiederum Elemente des Stadtraums werden. (Quelle: Hessische/Niedersächsische Allgemeine - HNA)

    09. Februar 2017

  • "Berührt - Verführt"

    Der Gewinn von Kreativ-Awards ist ja schon eine feine Bestätigung für die vielen Mühen. Aber die eigene Arbeit im Museum zu sehen und als "historisch" eingestuft zu bekommen - darüber dürften sich in den kommenden Monaten viele Kreative besonders freuen. Das Museum für Kommunikation Berlin zeigt vom 31. März bis 27. August die Ausstellung "Berührt - Verführt. Werbekampagnen, die Geschichte machten".
    "Mehr als 350 Plakate, Anzeigen, Objekte, Filme und Interviews machen dabei das Zeitgefühl der jeweiligen Epoche spürbar und verdeutlichen die Wirkkräfte von Gesellschaft, Politik und Kultur auf die Werbung – und umgekehrt", heißt es in der Beschreibung. (Quelle: W&V)

    01. Februar 2017

  • So wertvoll ist Werbung

    Für die EU schafft die Werbung rund sechs Millionen Arbeitsplätze. Sie macht Marken wertvoll. Doch wie wertvoll ist Werbung eigentlich für die Wirtschaft im Allgemeinen und wie hoch ist ihr gesellschaftlicher Wert?
    Jeder in Werbung investierte Euro trägt durchschnittlich etwa sieben Euro zum BIP bei. Damit haben die 2014 in der EU für Werbung ausgegebenen 92 Milliarden Euro mit 643 Milliarden Euro zum BIP beigetragen, was 4.6 Prozent des gesamteuropäischen BIP ausmacht. In Deutschland repräsentieren die 2014 in Werbung investierten 19,4 Milliarden Euro 132 Milliarden Euro BIP- Beitrag und entsprechen 4,7 Prozent des deutschen BIP.
    Die Werbeindustrie schafft fast sechs Millionen Arbeitsplätze in der EU – das entspricht 2.6 Prozent des europäischen Arbeitsmarkts. In Deutschland schafft die Werbewirtschaft 847.000 Jobs, was 2,1 Prozent der Beschäftigten entspricht. (Quelle: absatzwirschaft)

    24. Januar 2017

  • Außenwerbung feiert Werbejahr 2016

    Außenwerbung liegt im Trend: Noch nie wurden mit Plakaten, City-Lights und digitalen Out-of-Home-Medien so viele Werbeeuros umgesetzt wie 2016.
    Die Bilanz des Fachverbands Außenwerbung (FAW) nach einem erneut starken Wachstumsjahr lautet: "Das Auftragsvolumen rückt in die Nähe der 2 Milliarden-Grenze, der Marktanteil erreicht erstmals glatte 6 Prozent."
    "Behalten aktuelle Prognosen und Einschätzungen von Mediaexperten zur weiteren Entwicklung Recht, könnte Out of Home schon Ende 2017 einen Bruttoumsatz von 2 Milliarden Euro erzielen", heißt es am Freitag vom FAW. (Quelle FAW/W&V)

    18. Januar 2017