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Neues bei, von und mit der Superposter GmbH

  • Berlins Senat schreibt die öffentliche Werbung neu aus

    Nach mehr als einjähriger Vorbereitung will die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung in diesem Monat die europaweite Ausschreibung eines sehr lukrativen Vertrages starten.
    Das bestätigte die Behörde der Berliner Morgenpost. Es geht um die Außenwerbung in der gesamten Stadt. Das Unternehmen, das den Zuschlag erhält, darf in Zukunft Werbeflächen auf City-Light-Postern und Billboards, an Litfaßsäulen, Uhren und Laternen nutzen und soll dafür dem Land Berlin einen höheren zweistelligen Millionenbetrag pro Jahr zahlen.
    Die Summe der erwarteten Einnahmen wird nicht veröffentlicht, um die Ausschreibung nicht zu gefährden. (Quelle: Berliner Morgenpost)

    14. Oktober 2016

  • Tabakwerbeverbot in Düsseldorf auf Prüfstand

    Wenn es nach den Plänen der städtischen Gesundheitskonferenz geht, wird es demnächst gar keine Werbung mehr für Tabak-Produkte in Düsseldorf geben. Allerdings musste die Beschlussvorlage weitergereicht werden.
    Seit 2006 ist Werbung für Tabakprodukte wie Zigarren und Zigaretten deutschlandweit in vielen Bereichen verboten. Beworben werden dürfen sie nur noch auf Plakaten, an Verkaufsstellen und in Werbefilmen im Kino.
    Auch bundesweit gibt es einen Vorstoß für ein generelles Tabakwerbeverbot, das ab Juli 2020 auch für E-Zigaretten gelten soll: Bereits im April dieses Jahres war ein entsprechender Gesetzentwurf aus dem Bundesernährungsministerium vom Bundeskabinett verabschiedet worden. Doch dann geriet das Projekt ins Stocken, weil aus den Reihen der CDU- und CSU-Fraktion Bedenken laut wurde: Man wolle die Details des Gesetzes noch mal genauer prüfen, hieß es. (Quelle: rp-online.de)

    05. Oktober 2016

  • Werbemarkt: Wachstum bis 2020 um sechs Prozent pro Jahr

    Social Media gilt laut einer Studie als stärkster Wachstumstreiber. Auch der TV-Markt wird zulegen – dank digitalen Touch Points. Die Aussenwerbung gewinnt ebenfalls, Verlierer ist der Printsektor.
    Die Ausgaben für Aussenwerbung beziehungsweise Plakatwerbung werden 2020 rund 48 Milliarden Dollar betragen und mit mehr als vier Prozent jährlich wachsen. In den vergangenen Jahren wurde die Aussenwerbung durch die technologische Entwicklung immer flexibler, so zum Beispiel durch die Fähigkeit, mit den Konsumenten zu interagieren.
    Ein Vorteil dieser Werbeart ist die komplette Erreichbarkeit der Zielgruppe. Mit einer steigenden Zahl von Menschen, die mehr Zeit ausserhalb ihrer Wohnung verbringen, kann die Aussenwerbung ihre Markenwerbung kontinuierlich an alle Konsumenten quer durch alle demographischen Gruppen richten, erklären die Experten von Technavio in ihrem Bericht. (Quelle: persoenlich.com)

    14. September 2016

  • Tabakwerbeverbot in Düsseldorf auf Prüfstand

    Wenn es nach den Plänen der städtischen Gesundheitskonferenz geht, wird es demnächst gar keine Werbung mehr für Tabak-Produkte in Düsseldorf geben. Allerdings musste die Beschlussvorlage weitergereicht werden.
    Angeregt wird ein Werbeverbot auf städtischen Werbeflächen wie etwa Litfaßsäulen. Geprüft werden soll aber auch, wie die Stadt auf private Anbieter für Werbeflächen einwirken könnte, um eine öffentliche Bewerbung von Tabak-Produkten generell zu unterbinden. Mit diesen Werbeverboten sollen die Tabakprävention und das Nichtraucherschutzgesetz verbessert werden.
    Seit 2006 ist Werbung für Tabakprodukte wie Zigarren und Zigaretten deutschlandweit in vielen Bereichen verboten. Beworben werden dürfen sie nur noch auf Plakaten, an Verkaufsstellen und in Werbefilmen im Kino. (Quelle: rp-online vom 30.08.2016)

    30. August 2016

  • Der Werbemarkt erreicht 2017 die Billionenmarke

    Group M, die Mediaholding des Werbenetzwerkes WPP, prognostiziert für das Werbejahr 2017 einen neuen Rekord. Erstmals sollen die weltweiten Medien- und Marketingausgaben die Grenze von einer Billion US-Dollar überspringen.
    Für Deutschland sagt die Group M ein Wachstum der Werbeinvestitionen auf 17,48 Milliarden Euro in 2017 voraus. Die Öffentlich-Rechtlichen profitieren vor allem von der Fußball-EM und den Olympischen Spielen. (Quelle: W&V vom 4.8.2016)

    23. August 2016